Produkt- und Sortimentspolitik II Das Konzept des Produktlebenszyklus

178 03/2009

 

Das Produktprogramm einer Unternehmung muss den sich ständig verändernden Umfeldbedingungen angepasst werden. Verschiebungen der Nachfrage zum Beispiel durch Veränderungen im Bereich von Wertvorstellungen, Kaufkraft, Bevölkerungsstruktur, technischem Fortschritt und Konkurrenzsituation führen dazu, dass Produkte nur eine begrenzte Lebensdauer haben. Jedes Produkt unterliegt einem Werdegang aus Entstehung, Wachstum und Vergehen.
Das Lebenszyklusmodell beschreibt Umsatz- und Gewinnentwicklung, also das Leben eines Produktes im Zeitablauf. Es kann sich auf einzelne Produkte - z.B. Festtagssuppe mit Rindfleisch, auf Produktgruppen - z.B. Suppen mit Rindfleischeinlage- oder aber auch auf Produktklassen – z.B. Fertigsuppen beziehen.
Einführung - Wachstum/Reife - Sättigung - Degeneration - Grenzen und Zweck des Konzeptes

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