Arbeitsunfälle in Deutschland 2009

198-01/2011

 

Effizienter Arbeitsschutz und Unfallvermeidung sind in einer immer schnelleren und anspruchsvolleren Arbeitswelt elementar. Ziel ist es, die Beschäftigten vor Gefahren und gesundheitlichen Schädigungen zu schützen. Deshalb hat die Bundesregierung dem Deutschen Bundestag und dem Bundesrat alljährlich bis zum 31. Dezember einen Bericht über den Stand von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und über das Unfall- und Berufskrankheitengeschehen zu erstatten. Aus dem aktuellen Bericht für 2009 geht hervor, dass Zahl der schweren und tödlichen Arbeitsunfälle den niedrigsten Stand seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland erreicht hat. Insgesamt wurden 974.642 Arbeitsunfälle registriert, sie sank gegenüber dem Vorjahr um 8,4 Prozent. Mit 26 meldepflichtigen Arbeitsunfällen je 1.000 Vollarbeitern lag die Zahl absolut erstmals unter einer Million im Jahr. Die Zahl der Berufskrankheiten stieg allerdings in 2009.
Weniger Tote durch Arbeits- und Wegeunfälle - Schulweg sicherer geworden -Mehr Todesfälle wegen Berufskrankheit – Aufwendungen der gesetzlichen Unfallversicherung

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Insolvenzen in Europa

201-04/2011

 

Der lange Arm der Rezession reicht bis weit in das Jahr 2010 hinein und beeinflusst das Insolvenzgeschehen in vielen Ländern Europas. Zwar lässt sich in der Summe der westeuropäischen Staaten ein Rückgang der Insolvenzen bei Unternehmen konstatieren, doch liegt die Zahl der Firmenzusammenbrüche auf dem zweithöchsten Niveau der vergangenen zehn Jahre. 2010 wurden insgesamt 175.677 Unternehmensinsolvenzen gezählt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Unternehmens Creditreform, die das Insolvenzgeschehen 2010 in Europa unter die Lupe genommen hat.

Insolvenzen in Westeuropa – Branchenstruktur – Ertragslage – Eigenkapitalsituation - Zahlungsverhalten - Finanzierungsbedingungen

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Außenhandel Teil 1: Grundlagen

202-05/2011

 

Huber & Co., eine Metallwarenfabrik in Öhringen, stellt unter anderem Partyfässer für Bier her. Die Geschäftsleitung, plant für das nächste Geschäftsjahr eine Ausweitung der Aktivitäten auf den europäischen und amerikanischen Markt. Nur so sieht man eine realistische Chance, auch in Zukunft noch wachsen zu können.

?    Was ist Außenhandel und welche Arten gibt es?
?    Warum betreibt man Außenhandel und welche Vor- und Nachteile sind damit verbunden?
?    Gibt es gesetzliche Grundlagen, die zu beachten sind?

Export – Import – Direktinvestitionen – Außenwirtschaftsgesetz

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Außenhandel - Teil 2: Dokumente

203-06/2011

 

Transportdokumente - Handelsdokumente - Zolldokumente - Versicherungsdokumente - Warenwertpapiere – Warenversandpapiere - Exporteur - Importeur - Frachtführer- Spediteur – Konnossement – Ladeschein - Frachtbriel – Sperrfunktion - Handelsfaktura - Konsulatsfaktura - Zollfaktura - Formular EUR1 – Warenverkehrsbescheinigung - Ursprungszeugnis – Versicherungspolice - Versicherungszertifikat

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